Kostenlose Bilddatenbanken: Ein neuer Trend erobert das Netz

Im Netz finden sich immer mehr Bilddatenbanken und Fotocommunitys, die ihre Bilder unter CC0-Lizenz herausgeben – kostenlos, lizenzfrei und ohne Namensnennung. Wir gehen diesem ungewöhnlichen Trend auf den Grund und stellen die besten Quellen vor.

Hochklassiges Foto aus dem Bestand der kostenlosen Bilddatenbank Unsplash. Ein Nachweis wäre hier nicht notwendig. Wir liefern ihn aus Dank aber trotzdem: Das Bild mit dem Titel "Need more Caffeine" stammt vom türkischen Fotografen Sabri Tuzcu.

Hochklassiges Foto aus dem Bestand der kostenlosen Bilddatenbank Unsplash. Ein Nachweis wäre hier nicht notwendig. Wir liefern ihn aus Dank aber trotzdem: Das Bild mit dem Titel «Need more Caffeine» stammt vom türkischen Fotografen Sabri Tuzcu.

von Jürgen Vielmeier, freier Technikjournalist und Blogger. Aktuell ist er Redaktionsleiter vom Euronics Trendblog.

 

 

Auf der Website «Death to the Stock Photo»ist der Name Programm. «Wunderschöne Fotos direkt in Ihr Postfach» heisst es in dem Kollektiv professioneller Fotografen. Wer seine E-Mail-Adresse hinterlässt, wird damit sogleich und kostenlos zum Premium-Nutzer. Eine Suche gibt es nicht, dafür einmal im Monat eine neue Fotolieferung zu einem Thema. Eine kostenlose Bilddatenbank ist das erst einmal nur hintergründig. Bilder lassen sich nicht einfach so herunterladen. Der Nutzer muss selbst ein wenig Einsatz zeigen. Wie ungewöhnlich!

Die Absicht der Anbieter ist klar: Sie wollen weg von der Massenware und von unnatürlich wirkenden Stockfotos. Weiterlesen

Content Curation in der Praxis: Wie man es macht, und wann man verzichten sollte.

Schon an unserem ersten Content Production Day lautete ein Profi-Tipp für bessere Inhalte: Kuratieren! Am vergangenen Content Production Day wollten wir von den Kommunikationsprofis wissen: Kuratieren sie wirklich oder ist das nur ein weiteres Buzzword im Content Marketing?

Um es gleich vorne weg zu nehmen: Es ist nicht nur ein Buzzword. Die Diskussion mit den Teilnehmern des Content Production Days hat gezeigt, dass Kuratieren für viele zum Berufsalltag gehört; es ist mittlerweile eines von vielen Instrumenten im Content Marketing. Wir haben einige Beispiele gesammelt und jemanden gefunden, der bewusst auf Content Curation verzichtet.

Teilnehmer am Content Production Day diskutieren übers Kuratieren

Die Teilnehmer des 6. Content Production Days

360-Grad-Information der Kunden

Webrepublic versendet einen monatlichen Kunden-Newsletter. Ein wichtiges Ziel ist das Agenda-Setting. Die Verantwortlichen setzen Schwerpunkten und rücken Themen in den Fokus ihrer Kunden, die sie als interessant oder wichtig einstufen. Neben eigenen Inhalten wie Blogartikeln, Infografiken oder Whitepaper finden auch Beiträge von Dritten Platz, von Experten, Meinungsmachern, Journalisten oder Branchenkennern. Die besten Beiträge werden täglich aus der Fülle von News aussortiert und einmal monatlich zum Newsletter zusammen gestellt. Kunden erhalten so einen umfassenden Überblick zu einem Thema und lernen unterschiedliche Ansichten kennen. Weiterlesen

Social Media im Unternehmen: Du kommst hier nicht rein

Sollen alle Mitarbeitenden eines Unternehmens an ihrem Arbeitsplatz Zugriff auf soziale Netzwerke haben – also auch jene, die nicht mit Social-Media-Aufgaben betraut sind? Diese Frage begleitet uns seit einigen Jahren. Vorübergehend hielt ich sie für beantwortet – ein Irrtum, wie sich zeigt. Warum ich trotzdem denke, dass «ja» die richtige Antwort ist.

Bild: Jason Blackeye / Unsplash.com

Neulich in einem E-Mail-Wechsel: «Der Link zu dem Facebook-Post, den du uns geschickt hast – kannst du einen Screenshot machen? Ausser dem Ferdinand [Name durch die Autorin geändert] hat bei uns keiner Zugriff drauf, die Social Media sind gesperrt.» Für einen Moment dachte ich mir: Oh, 2010 hat angerufen und möchte seine Social-Media-Policy zurück. Sind diese Sperren nicht längst Vergangenheit?

Ich stelle die Frage in einer Fachgruppe auf Facebook: «Kennt ihr noch Unternehmen, die Social Media für Mitarbeitende generell gesperrt haben?» Schnell zeigt sich, ich zitiere eine der erhaltenen Antworten: «Das ist noch lange nicht durch.» Und eine Folgefrage steht Patin für diesen Beitrag: «Spielt das eine Rolle? Privat schaut ja eh jeder via Smartphone drauf. Geschäftlich ist was anderes.» Meine persönliche Einschätzung: Ja, es spielt eine Rolle. Und: Ja, mach die Sperre weg, wenn du am Ruder bist. Weil:

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Achtung Bern! Content Production Day im Impact Hub am 20. April 2017

Am 20. April 2017 klemmen wir unseren Content Production Day unter den Arm und entführen ihn in die Bundesstadt. Dort sind wir mittendrin statt nur dabei, nämlich im Impact Hub Bern an der Spitalgasse – und wie immer freuen wir uns sehr auf eure Gesellschaft.

Falls du noch nie bei einem Content Production Day dabei warst, hier das Wichtigste in Kürze: Am Donnerstag 20. April kommen wir im Impact Hub Bern zusammen und sorgen dafür, dass Konzepte, Texte und andere Inhalte einen Schritt vorwärts kommen. Dabei geniessen wir nebst dem konzentrierten Arbeiten die Gesellschaft und den Austausch in der Gruppe.

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