Employee Advocacy: Mitarbeiter zeigen oder verstecken?

Mitarbeitende sind die besten Botschafter für ein Unternehmen. Deshalb müssen sie auf einer Website prominent und ausführlich vorgestellt werden. Einige Hinweise und Beispiele, wie gut gemachte Teamseiten aussehen können.

In den letzten Monaten und Jahren bin ich einigen Teamseiten begegnet und habe immer wieder festgestellt, dass Mitarbeitende darauf nicht abgebildet sind. Das irritiert mich, weil unsere eigene Teamseite eine der meist besuchten Seiten unserer Website ist: Menschen interessieren sich für Menschen. Und: Menschen arbeiten gemeinsam an Projekten. Nicht Firmennamen.

Bild: Caleb Woods / Unsplash.com

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Social Video: «Create once, share everywhere» funktioniert nicht

Jede Plattform für Social Video hat so ihre Eigenheiten, dasselbe gilt für deren Nutzerinnen und Nutzer. Am erfolgreichsten kommuniziert, wer seine Inhalte für jedes Netzwerk anpasst.

(Bild: Tyler Hendy)

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von Mirko Fischli. Mirko entwickelte und plante den Jugendsender joiz in Zürich und Berlin mit, war anschliessend Co-Founder von 42am, wo er heute als freier Mitarbeiter tätig ist. Aktuell arbeitet er für NEP als Kreativer Leiter/Regisseur bei Studio UPC MySports.
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Videos machen heute über 70 Prozent der über das Internet verschickten Daten aus; Netzwerkspezialist Cisco rechnet damit, dass sich dieser Anteil bis 2021 auf bis zu 82 Prozent erhöht. Das Web ist ein Medium für Bewegtbild geworden und Social Video für viele Unternehmen zu einem Standard-Kommunikationsinstrument. Das läuft allerdings nicht immer optimal: Häufig wird ein einzelnes Video produziert und dann auf sämtlichen Netzwerken geteilt. Das ist zwar verhältnismässig einfach, aber wenig zielführend, denn dieser Ansatz berücksichtigt die Eigenheiten der verschiedenen Plattformen zu wenig. Hier deshalb einige Hinweise, was man bei der Video-Produktion für soziale Netzwerke berücksichtigen sollte. Weiterlesen

Video killed the Text-und-Bild-Post-Star

Das Medium Video bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg in unseren Alltag. Warum wir mitmachen sollten und welche Video-Formate gerade gerne und oft konsumiert werden.

«Das ist viel zu aufwändig.» «Dafür haben wir kein Budget.» Das sind Sätze, die wir in Verbindung mit Videoinhalten oft hören. Doch wenn man die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe gewinnen möchte, ist genau diese Inhaltsform wichtig. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Mit Videos kann man auf eine einfache Art komplizierte Botschaften erklären. Und auch für die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens bieten Videos Vorteile: Seiten mit Bewegtbild-Inhalten werden laut b2bmarketing.net bis zu 1’200% öfter geteilt als reine solche nur mit Text und Links. Und: Videoinhalte haben häufig eine höhere Sichtbarkeit in den Social Media.

Im Jahr 2021 soll laut einer Studie von Cisco der Traffic von Videos weltweit ganze 82% ausmachen. Höchste Zeit also, sich nicht nur mit dem Thema zu befassen, sondern auch Filmmaterial zu produzieren. Und es gibt schon jetzt neue Video-Formate, die sich dafür anbieten, aus der Masse hervorzustechen.

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Content Production Day am 15. August 2017

Bevor ihr euch alle in die Sommerferien verabschiedet: Nehmt euch doch noch einen Moment, die «Zeit danach» zu planen. Am 15. August 2017 findet der nächste Content Production Day statt. Die Gelegenheit, Ferienpendenzen in Ruhe abzuarbeiten und neue Ideen aufzugleisen. Bist du dabei?

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Ob Newbie oder Wiederholungstäter: Am Content Production Day arbeiten die Teilnehmer neben- und manchmal auch miteinander an Konzepten, Texten oder anderen Inhalten. Dazu treffen wir uns am Dienstag, 15. August 2017 im citizen space zurich. Nebst dem konzentrierten Arbeiten  geniessen wir die Gesellschaft und den Austausch in der Gruppe.

Vorneweg: Anmeldungen bitte in die Kommentare zu diesem Artikel eintragen, vielen Dank!
Doch nun, der Reihe nach:

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Gutes Bier, interessante Menschen, tolles Wetter: Das war #probiereinbier 2017

Was einst mit einer launigen Konversation auf Twitter begann, ging in der vergangenen Woche schon in die dritte Runde: Unsere sommerliche Biertauschbörse #probiereinbier. Und es war fabelhaft – danke an alle, die dabei waren.

Bild: Michael Eugster | #probiereinbier 2017

Nicht, dass wir den ganzen Tag nur am Zapfhahn stehen, aber zum Feierabend darf es bei tinkla schon mal ein kühles Bier sein. Allerdings steht bei uns selten eines der üblichen Markengetränke der Brauereimultis auf dem Tisch. Wir experimentieren gerne und mögen lokal gebrautes Bier, das nach mehr als nur Wasser schmeckt. Ein Grund, die Tradition von #probiereinbier auch in diesem Jahr aufrecht zu erhalten. Wir haben euch eingeladen, euer lokales Lieblingsbier mitzubringen, um gemeinsam mit uns neue Biersorten kennen zu lernen.

 

Bier aus Madagaskar und 40 Teilnehmer

Am 22. Juni pünktlich ab 17 Uhr trudelten die ersten Gäste ein. Zur dritten Ausgabe vom #probiereinbier haben rund 40 Freunde, Bekannte und Kunden den Weg auf unsere Dachterasse gefunden. Das sind mindestens doppelt so viele wie bei der ersten, spontanen Ausgabe im Jahr 2015. Sie alle haben verschiedenste Biersorten aus der ganzen Schweiz mitgebracht – und jemand sogar aus seiner Heimat Madagaskar. Weiterlesen

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