In eigener Sache: Die einzige Konstante ist die Veränderung

Der Lead eines Textes, so sagen wir unseren Kundinnen und Kunden oft, soll die Kernaussage des folgenden Inhalts zusammenfassen. Darum reden wir gar nicht lang um den heissen Brei: Wir hören auf.

Gut drei Jahre ist es her, seit wir tinkla aus der Taufe gehoben haben. Was wir uns zum Start wünschten, ist eingetreten: «eine spannende Zeit, mit alten Bekannten und neuen Köpfen, intensive Diskussionen, frische Ideen und das eine oder andere Feierabendbier». Das hat alles geklappt und noch mehr. Es war toll; wir hatten mehr zu geniessen, als wir uns hätten vorstellen können.

Unsere Gespräche haben sich in den letzten Wochen und Monaten auch immer wieder um die Ausrichtung und Zukunft von tinkla gedreht. Und darum, dass wir nicht nur langjährige Freunde und Partner, sondern auch vier Individuen sind, deren Lebenswelt, Interessen und Wünsche sich in den letzten drei Jahren weiterentwickelt und verändert haben. Nach den Durchdenken und -diskutieren verschiedener Szenarien haben wir uns für eins entschieden:

Wir werden tinkla in der heutigen Form nicht weiterführen.
Was heisst das genau?

Per Ende Mai 2018 werden wir den bisherigen Betrieb einstellen. Laufende Beratungsprojekte werden in dieser Zeit natürlich abgeschlossen, längerfristiges werden wir in eine neue Lösung überführen und begleiten. Ausserdem werden wir auf keinen Fall das verpassen, was wir auch bisher sehr konsequent verfolgt haben: Freude an dem zu haben, was wir tun. Und dann einen sauberen Abschluss zu machen, damit wir offen und bereit sein können für neue Abenteuer.

Lange Rede, kurzer Sinn: Noch sind wir da, und danach natürlich auch – bloss nicht mehr im Vierer- bzw. Sechserpack. Wir freuen uns darauf, euch alle wieder zu sehen, zu hören und zu lesen: Die Welt und das Internet sind, wie wir alle wissen, ja gar nicht so besonders gross, wenn man einander kennt und mag.

Karin, Olivia, Tanja und Thomas

Auf Wiedersehen und merci für die schöne Zeit!

BERN: Content Production Day am 13. März 2018

Aller guten Dinge sind drei: Am Dienstag 13. März schlagen wir zum dritten Mal für einen Tag unsere Zelte im Impact Hub Bern auf. Es wird wie immer konzentriert gearbeitet, aber auch gefachsimpelt, einander kennengelernt und am Ende des Tages auf den Feierabend angestossen.

Falls du noch nie bei einem Content Production Day dabei warst, hier das Wichtigste in Kürze: Am Dienstag 13. März kommen wir im Impact Hub Bern zusammen und sorgen dafür, dass Konzepte, Texte und andere Inhalte einen Schritt vorwärts kommen. Dabei geniessen wir nebst dem konzentrierten Arbeiten die Gesellschaft und den Austausch in der Gruppe.

Was es ist

  • Ein fokussierter Produktionstag: volle Konzentration, motiviert durch die Gruppe
  • Rahmen für Austausch und Vernetzung
  • Es handelt sich um einen Arbeitstag, NICHT um eine Schulung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer produzieren Texte, Storylines, Drehbücher oder Content-Konzepte für Marketing- und PR-Geschichten aller Art. Für das eigene Business, für den Arbeitgeber oder für Kundinnen und Kunden. Weiterlesen

Was Kursbewertungen in der Weiterbildung bringen

Bewertungen gehören heute zum Web wie die Suche oder soziale Netzwerke. Funktionieren sie auch in der Bildung? Klar, das zeigt das Startup eggheads. Erfahre, was Kursbewertungen den Weiterbildungswilligen, Absolventen und Kursanbietern bringen.

Photo by Jon Tyson on Unsplash

Wissen vermehrt sich durch Teilen. Wo könnte dieses Bonmot besser passen als in der Bildung? Mit unserem Startup eggheads bauen wir die Community schlauer Köpfe auf, die ihr Wissen rund um Kurse, Seminare und Lehrgänge teilt und sich so gegenseitig weiter hilft. Oder in anderen Worten: eggheads ist der Tripadvisor oder das Booking.com für das lebenslange Lernen. Unsere Vision ist es, dass sich ein Kurs so einfach finden und buchen lässt wie ein Hotelbett oder ein Flug.

.
.von Pascal Rosenberger, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von eggheads, der ersten Schweizer Plattform für Empfehlungsmarketing für die Weiterbildung

Weiterlesen

Social-Media-Kanäle in «fremden Händen» – geht das?

Wie bringt man Print-Journalisten und -Journalistinnen dazu, sich mit Social Media auseinanderzusetzen? Ganz einfach: Man überlässt ihnen die Social-Media-Kanäle einer der auflagenstärksten Zeitungen der Schweiz. Ein Rückblick, zwei Learnings und drei To-Dos.

Reto Vogt Ressortleiter Migros Magazin.

.
von Reto Vogt, Ressortleiter Online beim Migros-Magazin

.

Die Redaktorinnen und Redaktoren des Migros-Magazins sind wortgewandt. Ihre langjährige Texterfahrung beschränkt sich in erster Linie auf Print und in zweiter Linie auf Online. In den sozialen Medien hingegen sind viele unerfahren, und nutzen die Kanäle auch privat nur selten. Grund genug, das zu ändern. Oder zumindest den Versuch zu starten. Weiterlesen