Fünf Dinge, die (fast) alle zum Start von tinkla wissen wollten

Bald fünf Tage sind vergangen seit unserem Start und wisst Ihr was? Es war toll! Tausend Dank für alle Kommentare, E-Mails, Anrufe und persönlichen Gespräche, für alle eure Glückwünsche und Anregungen. Ich weiss, ich wiederhole mich, aber es gab wirklich sehr viel, worüber wir uns freuen konnten diese Woche.

Güterzug vor Prime Tower in Zürich – die neue Nachbarschaft von tinkla

Bild: Karin Friedli

Ausserdem habt ihr uns einen ganzen Haufen Fragen gestellt. Da einige davon immer mal wieder aufgetaucht sind, dachten wir uns, wir erzählen einfach mal kurz was darüber. Hier sind die Frequently Asked Questions aus den vergangenen Tagen:

1. Was ist das für ein Name, tinkla?

Viele von euch haben nachgefragt, manche auch gleich ausgeklügelte Theorien entwickelt, wie es zum Namen kam. Die gar nicht so spektakuläre Wahrheit ist: tinkla ist eine Ableitung vom litauischen Wort tinklas. Eine besondere Beziehung zu Litauen haben wir ehrlich gesagt nicht, dafür aber zur deutschen Übersetzung des Begriffs: tinklas bedeutet nämlich Netz/Netzwerk. Und das wiederum fanden wir sehr passend.  

2. Wo sind eure Büros?

Wir sind fürs erste im citizen space zurich eingezogen. Der Coworking Space liegt mitten im Kreis 5 im Steinfels-Areal – perfekt für Leute wie uns, die gerne mittendrin sind statt nur dabei. Praktisch ist das auch, selbst wenn man so kurzfristig und spontan einzieht wie wir: reinkommen, hinsetzen, Kabel einstecken, arbeiten. Ausserdem hat man in so einem Setting immer interessante Gesellschaft in der Nähe – und natürlich war es hilfreich, dass wir sehr herzlich und unkompliziert empfangen wurden.

Mittelfristig werden wir uns nach eigenen Büroräumlichkeiten umsehen. Das ist nicht super dringend, aber falls ihr was wisst, seht oder hört, sagt uns doch rasch Bescheid. Wer weiss, vielleicht wird ja genau das der Ort, an dem wir unseren zukünftigen Töggeliturniere austragen.

3. Und was macht ihr da jetzt?

Die Antwort auf die Frage, die da steht, findest du auf diesen Seiten. Die eigentlich gemeinte Frage ist aber meist eine andere, nämlich: Macht ihr denn jetzt einfach dasselbe wie bei Blogwerk?

Wir werden sicher auch Dinge tun, die wir bisher gemacht haben. Es gibt aber zwei zentrale Aspekte, die tinkla von Blogwerk unterscheiden:

  • Grundsätzlich wollen wir uns mehr um Gesamtstrategien als um die blosse Umsetzung einzelner Massnahmen kümmern. Weder im Web an sich noch in der Kommunikation können Dinge für sich alleine stehen, dem möchten wir in unserer beratenden Tätigkeit mehr Rechnung tragen können als bisher.
  • Der ganze Technologie- und Entwicklungsbereich findet nicht bei uns inhouse statt; da arbeiten wir mit Partnern zusammen.

4. Hat Peter Hogenkamp was damit zu tun?

Wir finden es sehr schmeichelhaft, dass unsere Namen durch die gemeinsame Blogwerk-Vergangenheit so selbstverständlich verbunden scheinen. tinkla allerdings haben wir alleine gebaut. Peter hat ja bei Newscron alle Hände voll zu tun mit Niuws (falls ihr das nicht glaubt, versucht mal, einen Lunchtermin mit ihm zu finden).

Wir gehen aber natürlich fest davon aus, dass er wie zu den besten Blogwerk-Zeiten dann und wann unser monatliches Feierabendbier kapern und zu fortgeschrittener Stunde für uns Pizza bestellen wird.

5. Und wie geht’s Thomas, ganz allein unter Frauen?

Wir (die Damen) haben den Eindruck, ihm geht’s gut und bisher ist uns auch von Dritten nichts anderes zu Ohren gekommen. Er macht sich hier jedenfalls den besten Bürokaffee seit Jahren und scheint auch sonst recht zufrieden. Thomas, möchtest du etwas dazu sagen?*

Zusatzzahl: Habt ihr denn jetzt Zeit, für mich zu arbeiten?

Ja, klar. Wir haben die beste aller Ausgangslagen: Gleich zum Start was zu tun, aber immer noch Ressourcen für neue, coole Dinge. Und was fast noch wichtiger ist: Wir haben irrsinnig viel Lust darauf. Ruf uns an, wir freuen uns!

 

* Thomas sagt: Alles in Ordnung, danke der fürsorglichen Nachfrage.

tl;dr

  1. tinkla kommt vom litauischen Wort für Netzwerk.
  2. Im citizen space zurich an der Heinrichstrasse.
  3. Nachdenken über schlaue Gesamtstrategien für Firmen im Web.
  4. Nein.
  5. Super.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde so ein Geraune, dass ich mit allem etwas zu tun haben könnte, was irgendjemand macht, mit dem ich mal was zu tun hatte, total super, und möchte alle zum Lunch einladen, die das gefragt haben, auf dass sie weiterraunen. Halt, warte…

    Na ja, im Newpoint auf dem Foto ginge das schon. Aber Pizza ist wohl wirklich besser. Finde es toll, dass Ihr jetzt in meiner Nähe seid, zumindest, wenn ich nicht gerade am Central bin.

    >> Ruf uns an, wir freuen uns!
    Krasser Call to Action.

Schreibe einen Kommentar